Im Karrieregespräch mit Christian 

Christian O., IVM Consultant

Position: Consultant 
Projekteinsatz: Software-Entwicklung & Testmanager im Projekt
Eintritt: 2013
Ausbildung: Informationstechnologie & Telekommunikation (berufsbegleitend 2012-2018)


Warum haben Sie sich für eine technische Ausbildung entschieden?

Ich bin schon immer vor dem Computer gesessen – also noch in DOS – Zeiten. Mich hat alles Technische einfach interessiert, deshalb wollte ich auch von selbst in die technische Hauptschule. In der HTL war es für mich dann klar, dass ich in diesem Gebiet weitermachen will. Bei anderen Interessen wie Psychologie oder Wirtschaft habe ich mir nie vorstellen könne, sie ein Leben lang zu machen – bei Technik schon.


Wie kamen Sie zu IVM? 

Ausbildung ist sehr wichtig, aber ich denke Berufserfahrung ist mindestens ebenso bedeutend. Nur von etwas zu hören ist zu wenig. Deshalb war es für mich keine Option nur zu studieren. Und die Erfahrungen, die ich jetzt mache, haben mich voll bestätigt.

Ich wollte im Bereich Software oder IT-Security arbeiten und habe mich bei einigen Unternehmen beworben. Zu IVM kam ich über ein Inserat für einen Softwaretester auf Karriere.at. Bereits das erste Gespräch hat mir gut gefallen: gutes Gesprächsklima, echtes Interesse an mir. Mir war eigentlich vor dem 2. Interview bereits klar war, dass ich gerne hier anfangen würde, wenn auch die Rahmenbedingung passen – und jetzt bin ich bei IVM.


Was sind Ihre Aufgabengebiete und was ist das Highlight bei Ihrer Arbeit?

Als erstes wurde ich zum Test einer internen Applikation zur Kunden-, Mitarbeiter- und Projektverwaltung eingesetzt. Dabei habe ich begonnen bei uns automatisierte Tests aufzubauen. Das kommt jetzt bereits bei unterschiedlichen Projekten zum Einsatz wie zum Beispiel der Webentwicklung im Haus.

Dann kam die Frage ob ich Lust hätte als Softwareentwickler bei einem weiteren Vertriebstools mit zu arbeiten. Ich habe sofort ja gesagt, da ich möglichst viele Erfahrung mitnehmen will. In unserem kleinen Team kommt man eben überall dran – das ist abwechslungsreich und gefällt mir sehr.


Was kann ich mir darunter vorstellen? Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

Zuerst mal Mails lesen, dann Bug- und Feature List meiner Projekte überprüfen. Dann kommt das Developers Daily wo wir Entwickler uns unterhalten: gibt es dringende Anfragen, wer braucht wo Unterstützung, was ist wirklich wichtig …

Ich erstelle mir eigentlich immer einen Wochenplan, was ich in meinen Projekten fertigstellen will. Dazwischen kann ich noch unterschiedliche Testaufgaben für andere Projekte übernehmen. Ich finde das gut - Abwechslung hält mir den Kopf frei.


Ihr Tipp an die StudentInnen?

Studium ernst nehmen, aber immer daran denken: nur Dinge die man gern macht, macht man auch gut! Und versucht möglichst viel Erfahrung zu sammeln, zum Beispiel mit Berufspraktika - das macht den Einstieg leichter!


Herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

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